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iProtect.Academy
Deeskalation im Gesundheitswesen
Deeskalationskurs online - Krisen souverän meistern Sicherer Umgang mit aggressiven Patienten und Angehörigen.
Praxisnaher Onlinekurs mit Test & Zertifikat und mit KI-Übungen für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Pflegeschulen – zur strukturierten Erfüllung der Unterweisungspflicht im Bereich Gewaltprävention.
Mann mit Bart und Brille lächelt vor einer Wand mit "iProtect Academy" Logo und Kirschblütenzweig.
Dirk Linnemeyer
Gründer iProtect.Academy
iProtect.Academy im Überblick
24/7 Zugriff auf alle Kursinhalte
Ihre Mitarbeitenden und Auszubildenden können den Kurs jederzeit und in ihrem eigenen Tempo durchlaufen – im Dienstplan flexibel integrierbar.
14+ Jahre Praxiserfahrung
Der Kurs basiert u.a. auf langjähriger praktischer Erfahrung in Drogenentgiftung und Maßregelvollzug – mit realen Szenarien aus dem Pflege- und Klinikalltag.
KI-Chatbot für Rollenspiele
Ein KI-Chatbot ermöglicht realistische Rollenspiele mit typischen Patienten- und Angehörigenreaktionen – so oft und so lange, wie Ihre Mitarbeitenden üben möchten.
Hohe Zufriedenheit in Präsenztrainings
Teilnehmende aus Präsenzseminaren berichten, dass sie sich nach dem Training deutlich sicherer in Krisensituationen fühlen und Konflikte souveräner meistern.
iProtect.Academy
Aggression & Übergriffe = Ausfälle & Kündigung
70% der Pflegekräfte erleben Gewalt im Job – die Übergriffe steigen weiter.
Leider gibt es in vielen Einrichtungen kaum strukturierte Deeskalation und die Unterweisungspflicht zur Gewaltprävention wird oft nur unzureichend erfüllt.
Das Problem
In vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens gehören verbale und körperliche Übergriffe inzwischen zum Alltag. Pflegekräfte, medizinisches Personal und Auszubildende berichten regelmäßig von:
  • Beschimpfungen und Drohungen durch Patienten, Bewohner und Angehörige,
  • körperlichen Angriffen in Stress- und Ausnahmesituationen,
  • sexuellen Grenzverletzungen, vor allem in der ambulanten und stationären Pflege.
Gleichzeitig finden Unterweisungen zur Gewaltprävention und Deeskalation häufig nur sporadisch oder gar nicht statt – obwohl Arbeitgeber nach Arbeitsschutzgesetz (§ 12 ArbSchG) verpflichtet sind, ihre Beschäftigten zu Gefährdungen und Schutzmaßnahmen zu unterweisen.
In vielen Häusern gibt es:
  • keine einheitlichen Standards,
  • keine regelmäßigen Schulungen für alle Mitarbeitenden,
  • und im Ernstfall keine saubere Dokumentation, wer wann wozu unterwiesen wurde.
Die Folgen sind gravierend:
  • steigende psychische Belastung und Frustration im Team,
  • erhöhte Krankenstände nach belastenden Vorfällen,
  • Unsicherheit im Umgang mit aggressiven Patienten, Bewohnern und Angehörigen,
  • und ein reales Risiko für Haftungsfragen, wenn Unterweisungspflichten nicht nachweisbar erfüllt wurden.
Kommt es in diesem Umfeld zu einem Übergriff oder schweren Zwischenfall, ist die Frage nach der Verantwortung schnell auf dem Tisch:
  • Wurden die Mitarbeitenden nachweisbar unterwiesen?
  • Gab es klare Vorgaben und Schulungen?
  • Können Unterlagen vorgelegt werden, die zeigen, dass die Einrichtung ihrer Pflicht nachgekommen ist?
Genau dafür wurde die iProtect.Academy entwickelt:
Sie unterstützt Einrichtungen dabei, Deeskalation systematisch zu vermitteln, Mitarbeitende zu stärken und Unterweisungen nachvollziehbar zu dokumentieren.
Gewalt & Übergriffe im Alltag
  • Drohungen und Beschimpfungen durch Patienten, Bewohner und Angehörige
  • Körperliche Angriffe in Stress- und Ausnahmesituationen
  • Sexuelle Grenzverletzungen, vor allem in der ambulanten und stationären Pflege
Kritische Situationen gehören für viele Mitarbeitende längst zum Berufsalltag – oft ohne ausreichende Vorbereitung.
Hohe psychische Belastung & Risiko für die Einrichtung
  • Wiederholte Eskalationen führen zu Stress, Angst und innerer Kündigung im Team
  • Krankenstände und Fluktuation steigen nach belastenden Vorfällen
  • Im Ernstfall fehlen belastbare Nachweise, wer wann wozu unterwiesen wurde
Das belastet nicht nur die Mitarbeitenden, sondern erhöht auch das Risiko für die Einrichtung – fachlich, organisatorisch, rechtlich und im schlimmsten Fall durch unangemessenes Verhalten überforderter Mitarbeitender gegenüber Patienten.
Kaum strukturierte Deeskalation & Unterweisung
  • Unterweisungen zur Gewaltprävention finden nur punktuell oder gar nicht statt
  • Es fehlen klare Konzepte, feste Intervalle und einheitliche Inhalte.
  • Schulungen hängen oft von einzelnen engagierten Personen ab statt von festen Standards
So bleibt Deeskalation ein „Flickenteppich“ – statt ein verlässlicher, dokumentierter Bestandteil von Fortbildung und Arbeitsschutz zu sein.
Verantwortung und Risiken bleiben damit oft unklar verteilt.
Die harten Fakten
0%
Der Pflegekräfte erleben Gewalt
Von diesen berichten viele von körperlichen Übergriffen durch Patienten oder Angehörige. Es gibt verbale und körperliche Gewalt, sowie sexuelle Belästigung.
0%
Der Kliniken erfahren Kündigungen
24 % der Kliniken erfahren Kündigungen als Folge von Übergriffen. Übergriffe führen in einem relevanten Anteil der Häuser zu Kündigungen oder Versetzungswünschen.
0
Ausfälle jährlich durch Gewalt
Zwischen 2018 und 2022 gab es 26.516 Schreck- und Gewaltvorfälle durch meldepflichtige Arbeitsunfälle.
Also mit mindestens 3 Tagen Arbeitsunfähigkeit.
0%
Der Betroffenen droht ein Burn-out
68 % der Betroffenen fühlen sich nach einem Vorfall durch Angst, Hilflosigkeit, Wut, Selbstzweifel und Resignation belastet. Das kann langfristig zu burnout-ähnlichen Symptomen führen.
iProtect.Academy
Strukturierte Deeskalation für Ihre Einrichtung
Strukturierte Deeskalation für Kliniken, Praxen und Pflegeschulen – mit Onlinekurs, KI-gestützten Übungen, Test & Zertifikat, damit Sie Gewaltprävention systematisch umsetzen und Unterweisungen nachvollziehbar dokumentieren können.
Die Lösung
iProtect.Academy macht Deeskalation endlich systematisch und nachweisbar:
Sie erhalten einen vollständig digitalen Deeskalationskurs, der Theorie, Praxis und Dokumentation so verbindet, dass Ihre Mitarbeitenden und Auszubildenden systematisch auf kritische Situationen vorbereitet werden.
Der Kurs vermittelt praxisnahe Strategien für den Umgang mit aggressiven Patienten und Angehörigen, zeigt klare Gesprächsleitfäden für verbale Deeskalation und stärkt gleichzeitig den Eigenschutz. Durch Test und Zertifikat können Sie jederzeit nachweisen, wer die Inhalte durchlaufen hat.
Lachender Mann in blauem Kasack mit Stethoskop und tätowierten Armen, Text "Dr. Bruno Rodrigues Fisioterapeuta".
Ein integrierter KI-Chatbot ermöglicht es, typische Konfliktsituationen realitätsnah zu üben – ohne Risiko und so oft, wie Ihre Mitarbeitenden möchten. Ein zusätzliches Modul befähigt Teamleitungen und Lehrkräfte, in Teamsitzungen oder Unterricht gezielt Rollenspiele und praktische Übungen anzuleiten.
Optional enthält der Kurs ein Modul zu Eigenschutz in Ausnahmesituationen, das einfache Flucht- und Befreiungstechniken vermittelt – immer unter dem Primat der Deeskalation.
So entsteht aus einer bisher oft unsystematischen Unterweisung ein klarer, wiederholbarer Prozess:
  • Ihre Einrichtung verfügt über ein einheitliches Deeskalationskonzept,
  • Ihre Mitarbeitenden fühlen sich sicherer – und
  • Sie haben belastbare Nachweise über durchgeführte Schulungen.
Strukturierter Onlinekurs
  • Ca. 6–7 Stunden Deeskalationskurs speziell für Gesundheitsberufe
  • Klare Module zu Kommunikation, Früherkennung, Eigenschutz und Umgang mit Aggression
  • Ideal integrierbar in Dienstpläne und Ausbildungsstrukturen
So wird Deeskalation zu einem festen, planbaren Bestandteil von Fortbildung und Ausbildung – statt zu einer einmaligen Einzelmaßnahme.
Test & Zertifikat für jeden Teilnehmenden
  • Abschlusstest zur Überprüfung des Verständnisses
  • Persönliches Zertifikat für Mitarbeitende und Auszubildende
  • Nachvollziehbare Dokumentation, wer wann den Kurs abgeschlossen hat
Damit verfügen Sie über belastbare Nachweise für durchgeführte Unterweisungen – im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes und Ihrer internen Qualitätsanforderungen.
KI-Chatbot für realistische Übungsgespräche
  • Interaktive Rollenspiele mit typischen Patienten- und Angehörigenreaktionen
  • Sicheres Übungsfeld für schwierige Gespräche – jederzeit wiederholbar, besonders hilfreich für Mitarbeitende, die in der Gruppe eher zurückhaltend sind
  • Stärkt Souveränität und Handlungssicherheit im Ernstfall
Ihre Mitarbeitenden können kritische Gespräche so oft trainieren, bis sie sich auch in echten Eskalationen sicher fühlen.
Modul für Teamleitungen & Lehrkräfte
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Rollenspiele in Teamsitzungen und Unterricht
  • Konkrete Szenarien, Fragen und Feedbackleitfäden
  • Macht Ihre Einrichtung unabhängig von externen Trainern und schafft interne Kompetenz
Damit bleibt das Wissen nicht im Onlinekurs stehen, sondern wird direkt in Ihrer Einrichtung lebendig und dauerhaft verankert.
iProtect.Academy Vorteile kurz und knapp
Speziell für Gesundheitsberufe entwickelt
Onlinekurs mit Fokus auf typische Konfliktsituationen in Pflege, Klinik und Praxis – praxisnah statt theoretisch-abstrakt.
Nachweisbare Schulung statt Einmal-Seminar
Standardisierte Inhalte, Test & Zertifikat für jeden Teilnehmenden – Unterweisungen werden nachvollziehbar und wiederholbar.
Üben, wann es wirklich passt. Ohne Gruppendruck
Digitale Inhalte und KI-gestützte Gesprächsübungen, die sich flexibel in Schichtdienst und Ausbildung integrieren lassen.
Interne Kompetenz statt Abhängigkeit von Externen
Ein Modul für Teamleitungen und Lehrkräfte, mit dem Rollenspiele und Praxisübungen direkt in Teamsitzungen und Unterricht verankert werden können.
iProtect.Academy
Für Kliniken, Pflegeeinrichtungen & Arztpraxen
In Kliniken und Praxen ist es kaum möglich, ganze Teams für externe Deeskalationsseminare freizustellen. Exakt diese Lücke schließt iProtect.
Ihre Mitarbeitenden bearbeiten den vollständig digitalen Deeskalationskurs flexibel in ihrem eigenen Tempo – ohne zusätzliche Ausfalltage.
Der Kurs verbindet Theorie, Praxis und Dokumentation so, dass Ihre Mitarbeitenden systematisch auf kritische Situationen vorbereitet werden.
Ein integrierter KI-Chatbot ermöglicht es, typische Konfliktsituationen realitätsnah zu üben – ohne Risiko oder Gruppendruck. So oft, wie Ihre Mitarbeitenden möchten.
Das Modul für Teamleitungen und Praxisanleiter macht Ihre Einrichtung weitgehend autark in der Fortbildung.
Auf Wunsch kann ein zusätzliches Modul zu Eigenschutz in Ausnahmesituationen freigeschaltet werden.
So entsteht aus einer bisher oft unsystematischen Unterweisung ein klarer, wiederholbarer Prozess:
Ihre Einrichtung verfügt über ein einheitliches Deeskalationskonzept, Ihre Mitarbeitenden fühlen sich sicherer.
Sie profitieren von geringeren Kosten gegenüber klassischen Präsenzschulungen, einer DSGVO-konformen Umsetzung auf iProtect.Academy, haben belastbare Nachweise über durchgeführte Schulungen und dem vielleicht wichtigsten Punkt:
Es findet überhaupt eine strukturierte, nachweisbare Gefährdungsunterweisung zur Gewaltprävention statt.
Kurz & Knapp
  • „Einheitlicher Standard für alle Mitarbeitenden mit Patientenkontakt“
  • „Jährliche Wiederholung möglich – mit Zertifikat als Nachweis“
  • "Geringe Kosten bei einfacher Implementierung"
  • „Theorie digital, Praxis über Teamleiter-Rollenspiele – ohne externe Trainerkosten“
  • „Reduktion von Übergriffen, Beschwerden und psychischer Belastung im Team“
1
Anmeldung & Zugänge vergeben
Sie melden die gewünschten Mitarbeitenden an und erhalten für jede Person einen eigenen Zugang zur iProtect.Academy. So kann jede und jeder den Kurs individuell nutzen – unabhängig von Station oder Praxisstandort.
2
Module & KI-Übungen flexibel bearbeiten
Ihre Mitarbeitenden bearbeiten die Module und KI-gestützten Gesprächsübungen in ihrem eigenen Tempo – passend zu Schichtdienst und Praxisablauf, ohne ganze Teams aus dem Dienst zu nehmen.
3
Test & Zertifikat als Nachweis
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Sie können jederzeit nachvollziehen, wer den Kurs abgeschlossen hat und haben belastbare Nachweise über durchgeführte Unterweisungen.
iProtect.Academy
Für Pflegeschulen
Spezial: Deeskalation für Pflegeschulen
Pflegeschülerinnen und -schüler werden heute früh mit herausfordernden Situationen konfrontiert – in Praktika, Einsätzen auf Station und im späteren Berufsalltag. Gleichzeitig ist der Lehrplan dicht, und Deeskalation wird häufig nur punktuell behandelt.
Die iProtect.Academy unterstützt Pflegeschulen dabei, Deeskalation systematisch und einheitlich in die Ausbildung zu integrieren. Die theoretischen Inhalte, Fallbeispiele und Gesprächsstrategien werden vollständig über den Onlinekurs abgedeckt – Lehrkräfte müssen diese Theorie nicht zusätzlich im Unterricht vorbereiten.
Zusätzlich gibt es ein kompaktes Modul für Lehrkräfte und Praxisanleiter, das zeigt, wie Rollenspiele und praktische Übungen angeleitet werden können. Ja, das bedeutet etwas Zeitinvest für die Lehrenden – dafür erhalten sie fertige Szenarien, Leitfragen und Feedbackstrukturen, die sie immer wieder nutzen können. So wird die Theorie aus dem Onlinekurs direkt in praktische Übungseinheiten vor Ort übersetzt.
Auf Wunsch kann ein zusätzliches Modul zu Eigenschutz in Ausnahmesituationen freigeschaltet werden.
Der Deeskalationskurs ist so aufgebaut, dass er über die gesamte dreijährige Ausbildung hinweg genutzt werden kann: zur Einführung im ersten Jahr, zur Vertiefung vor Praxiseinsätzen und zur Auffrischung vor Prüfungen oder beim Übergang in den Beruf.
Die Schüler bearbeiten den Kurs flexibel neben Unterricht und Praxiseinsätzen – oder z.B. im Rahmen eines fest eingeplanten Lerntages zu Hause.
So entsteht ein einheitlicher Standard in allen Jahrgängen.
Spezielles Lizenzmodell für Pflegeschulen
Für Pflegeschulen biete ich bewusst ein deutlich vergünstigtes 3‑Jahres-Lizenzmodell an:
Lizenz pro Jahrgang für 3 Jahre Ein Jahrgang erhält für die gesamte Ausbildungsdauer Zugang zur iProtect.Academy – inklusive Onlinekurs, Tests, Zertifikaten und Lehrkräfte-Modul.
Planbare Kosten, keine zusätzlichen Trainerhonorare Die Lizenz ist so kalkuliert, dass auch Pflegeschulen mit begrenztem Budget ihren Schülern eine hochwertige Deeskalationsausbildung ermöglichen können.
Als examinierter Krankenpfleger ist es mir ein persönliches Anliegen, die nächste Generation von Pflegekräften zu unterstützen und jeder Schule den Zugang zu professioneller Deeskalation zu eröffnen.
1
Klasse freischalten & Zugang erhalten
Melden Sie Ihren Klasse an und erhalten Sie für jeden Schüler personalisierten Zugriff auf den Onlinekurs über die gesamte Ausbildungsdauer.
Jeder Schüler kann die Inhalte und die KI-gestützten Gesprächsübungen in seinem eigenen Tempo bearbeiten.
2
Zugang über die gesamten 3 Jahre
Jeder Schüler erhält für die komplette Ausbildungsdauer von drei Jahren Zugang zur iProtect.Academy und kann die Module mit Fallbeispielen und KI-gestützten Gesprächsübungen durchgehen – vor Praxiseinsätzen, Prüfungen oder nach belastenden Situationen beliebig oft zur Auffrischung.
3
Test & Zertifikat für jeden Schüler
Am Ende des Kurses absolvieren die Auszubildenden einen Test und erhalten ein persönliches Zertifikat. So können Sie nachweisen, dass Deeskalation systematisch in der Ausbildung behandelt wurde – und die Schüler verfügen zugleich über einen zusätzlichen Qualifikationsnachweis für Bewerbungen.
iProtect.Academy
So unterstützt der Kurs Ihre Unterweisungspflicht
Unterweisungen zur Gewaltprävention sind keine freiwillige Zusatzleistung, sondern eine klare Pflicht im Rahmen des Arbeitsschutzes (Arbeitsschutzgesetz, § 12 ArbSchG). Es geht nicht darum, „auch mal etwas zum Thema Deeskalation zu machen“, sondern darum, Mitarbeitende und Auszubildende nachweisbar auf Gefährdungen und Schutzmaßnahmen vorzubereiten.
Oft fehlt jedoch ein Konzept für regelmäßige, einheitliche und dokumentierbare Umsetzungen über alle Stationen, Standorte und Jahrgänge hinweg.
Dies führt zu einzelnen Präsenzschulungen, die nur einen Teil des Teams erreichen, unterschiedlichen Wissensständen und kaum belastbaren Nachweisen.
Neue Mitarbeitende, Auszubildende oder Rückkehrer nach längerer Abwesenheit fallen schnell durch das Raster.
Deeskalationsschulungen sind kein „Nice-to-have“, sondern ein „Must-have“!
Die iProtect.Academy bietet ein strukturiertes System, um Unterweisungen zur Gewaltprävention planbar, wiederholbar und nachvollziehbar zu gestalten. Theorie, Reflexion und praktische Anwendung befähigen Mitarbeitende und Schüler dauerhaft, professionell mit kritischen Situationen umzugehen. Gleichzeitig entsteht eine Dokumentation, die die systematische Erfüllung der Unterweisungspflicht belegt.
Die iProtect.Academy unterstützt Ihre Einrichtung auf drei Ebenen:
Wichtiger Hinweis
iProtect.Academy ersetzt nicht jede Form von Präsenztraining – sie macht Deeskalation jedoch erstmals skalierbar, wiederholbar und sauber dokumentierbar für ganze Einrichtungen.
Durch das Modul für Teamleitungen, Praxisanleiter und Lehrkräfte können Rollenspiele und praktische Übungen inhouse durchgeführt werden.
Ihre Einrichtung ist damit weniger von externen Trainern abhängig und verfügt über ein eigenes, dauerhaft nutzbares System aus Onlinekurs und internen Praxisformaten.
Theorie & Reflexion digital abgedeckt
  • Der Onlinekurs vermittelt Grundlagen zu Aggression, Eskalationsdynamiken, Kommunikation und Eigenschutz.
  • Typische Situationen aus Klinik-, Praxis- und Pflegealltag werden anhand konkreter Beispiele durchgespielt.
  • Mitarbeitende und Auszubildende reflektieren ihr eigenes Verhalten und erhalten klare Handlungsstrategien für kritische Situationen.
Praxisübungen durch interne Rollenspiele
  • Ein eigenes Modul für Teamleitungen, Praxisanleiter und Lehrkräfte zeigt Schritt für Schritt, wie Rollenspiele und praktische Übungen in Teamsitzungen, Unterrichten und Praxisanleitung angeleitet werden können.
  • Fertige Szenarien, Leitfragen und Feedbackstrukturen erleichtern die Umsetzung vor Ort.
  • So wird die praktische Unterweisung nicht von externen Terminen abhängig, sondern kann regelmäßig im eigenen Haus stattfinden.
Nachvollziehbare Dokumentation von Unterweisungen
  • Jeder Teilnehmende schließt den Kurs mit einem Test ab und erhält ein persönliches Zertifikat.
  • Sie können jederzeit nachvollziehen, wer den Kurs wann erfolgreich absolviert hat.
  • In Kombination mit den internen Praxisübungen entsteht ein klar dokumentierbares Unterweisungskonzept, das im Ernstfall belegt werden kann.
iProtect.Academy
Präsenzkurs, 15‑Minuten‑Unterweisung oder besser gleich iProtect.Academy?
Deeskalation als dauerhaftes, wiederholbares System – statt einzelner Seminartage oder 15‑Minuten‑Unterweisungen ohne Wirkung.
Präsenzkurse
Ein externer Trainer, ein Seminartag, ein Teil des Teams im Schulungsraum – so sehen Deeskalationsschulungen bis heute aus. In der Praxis ist das oft schwer mit Schichtdienst, Personalmangel und der Pflicht zur regelmäßigen Unterweisung vereinbar.
15‒Minuten‒Onlinekurs
Im Internet finden sich zahlreiche Kurz-Onlinekurse, die nach wenigen Minuten Präsentation ein Zertifikat ausstellen. Formal wirkt damit die Unterweisungspflicht erfüllt – in der Praxis bleibt es häufig bei einem Placebo-Effekt.
iProtect.Academy
iProtect.Academy macht Deeskalation für Kliniken, Praxen und Pflegeschulen als digitales System nutzbar: Jederzeit verfügbar, wiederholbar und mit klaren Nachweisen - Ergänzt um praxisnahe Rollenspiele vor Ort.
Warum das für Ihre Einrichtung relevant ist:
In angespannten Situationen entscheiden Sekunden darüber, ob Mitarbeitende deeskalierend oder eskalierend reagieren. Ohne strukturiertes Training besteht das Risiko, dass überforderte Mitarbeitende die Nerven verlieren und selbst unangemessen handeln.
Ein einzelner Vorfall kann nicht nur Patienten gefährden, sondern auch das Vertrauen in Ihre Einrichtung und Ihr Team massiv beschädigen.
iProtect.Academy
Was Ihre Mitarbeitenden bei iProtect.Academy erwartet
Der Deeskalationskurs auf iProtect.Academy ist so aufgebaut, dass er Theorie, Praxisbezug und Selbstreflexion verbindet. Ihre Mitarbeitenden und Auszubildenden erhalten keine abstrakten Modelle, sondern konkrete Werkzeuge für den Alltag in Klinik, Praxis und Pflegeeinrichtung.
Grundlagen von Aggression / Gewalt
Typische Auslöser, Eskalationsstufen und Besonderheiten im Umgang mit Patienten, Angehörigen und Klienten.
Früherkennung von Eskalationen
Warnsignale erkennen, Körpersprache und Sprache richtig deuten, rechtzeitig gegensteuern statt nur zu reagieren.
Professionelle Gesprächsführung in Krisensituationen
Klare Gesprächsleitfäden, Formulierungsbeispiele und Strategien, um verbale Eskalationen zu entschärfen.
Umgang mit belastenden Situationen im Team
Nachbesprechung von Vorfällen, kollegiale Unterstützung und der Umgang mit eigenen Emotionen.
KI-gestützte Gesprächsübungen
Realistische Rollenspiele mit dem KI-Chatbot zu typischen Konfliktsituationen – beliebig oft wiederholbar.
Eigenschutz in Ausnahmesituationen (optional freischaltbares Modul)
Wie Mitarbeitende sich aus gefährlichen Griffen lösen, Distanz schaffen und sich in Notfällen in Sicherheit bringen können – mit einfachen Flucht- und Befreiungstechniken, die auf Deeskalation und Schadensbegrenzung ausgerichtet sind.
iProtect.Academy
Ablauf der Registrierung
Damit iProtect.Academy in Ihrer Einrichtung ankommt, soll der Einstieg so einfach wie möglich sein. Sie benötigen keine aufwendigen IT-Projekte und keine langen Vorlaufzeiten – wenige Schritte genügen, um Mitarbeitende oder Kurse/Klassen freizuschalten.
1
Lizenz online wählen
Sie wählen auf der Website das passende Lizenzmodell für Ihre Einrichtung – z.B. für eine Klinikstation, eine Praxis oder einen Pflegeschul-Kurs – und geben an, wie viele Personen teilnehmen sollen.
Die Laufzeit ist klar definiert.
Der gesamte Buchungsprozess kann vollständig online erfolgen.
2
Zugänge einrichten
Auf Basis Ihrer Angaben werden die Zugänge in iProtect.Academy eingerichtet.
Mitarbeitende und Schüler erhalten ihre persönlichen Login-Daten.
Teamleitungen, Praxisanleiter und Lehrkräfte zusätzlich Zugriff auf das Praxismodul für Rollenspiele und Übungen.
3
Kursstart & Auswertung
Ihre Teilnehmenden können sofort mit dem Kurs beginnen und die Inhalte in ihrem eigenen Tempo bearbeiten.
Über Tests und Zertifikate sehen Sie, wer den Kurs erfolgreich abgeschlossen hat.
Sie verfügen über nachvollziehbare Nachweise für Ihre Unterweisungen.
iProtect.Academy
Ich bin Dirk Linnemeyer
Ich bin Dirk Linnemeyer, examinierter Krankenpfleger mit über 14 Jahren Erfahrung in der Psychiatrie – unter anderem in der Drogenentgiftung und als Führungskraft im Maßregelvollzug. Dort, wo Situationen schnell kippen können und Worte oft der wichtigste Schutz sind, habe ich täglich erlebt, wie entscheidend professionelle Deeskalation ist.
Parallel dazu beschäftige ich mich seit über 46 Jahren mit realitätsbezogener Kampfkunst und unterrichte seit mehr als 37 Jahren Kampfkunst und Selbstschutz für unterschiedliche Zielgruppen. Dieser Weg hat meinen Blick auf Körpersprache, Konfliktdynamiken und Eigenschutz geprägt – und mir gezeigt, wie man Konflikte entschärfen kann, bevor sie eskalieren.
In meinen Präsenzseminaren habe ich dieses Wissen bereits an Pflegepersonal, Rettungskräfte, Erzieher, Sicherheitsmitarbeitende, Kundenberater und viele andere Berufsgruppen weitergegeben. Immer mit dem Anspruch, keine trockene Theorie zu vermitteln, sondern praxistaugliche Strategien, die im Alltag tatsächlich funktionieren.
Mit iProtect.Academy mache ich diese Erfahrungen jetzt digital verfügbar: zeitlich flexibel, wiederholbar und ortsunabhängig. Der Kurs basiert nicht auf abstrakten Modellen, sondern auf vielen realen Situationen, die ich selbst erlebt und gelöst habe – und aus denen Ihre Mitarbeitenden heute profitieren können.
Dirk Linnemeyer in weißer Schreibschrift auf grünem Hintergrund.
Kurzprofil Dirk Linnemeyer
Ein lächelnder Mann mit Brille und Bart vor einem Laptop-Logo "iProtect Academy" und einem Blumenarrangement.
Dirk Linnemeyer
Warum ich Deeskalation anders unterrichte
Viele Deeskalationskurse bestehen vor allem aus Theorie, Modellen und PowerPoint-Folien. Sie sind gut gemeint – aber oft weit weg von der Realität auf Station, in der Praxis oder im Einsatz.
Mein Ansatz basiert auf echter Praxiserfahrung und ist darauf ausgelegt, dass Ihre Mitarbeitenden in kritischen Momenten tatsächlich handlungsfähig bleiben. Deeskalation steht dabei immer an erster Stelle. Optional fließt zusätzlich Eigenschutz-Know-how für Ausnahmesituationen ein – einfache Flucht- und Befreiungstechniken, die Mitarbeitende schützen und körperliche Übergriffe möglichst deeskalierend und patientenschonend beenden.
Schwarzer Laptop mit dem Kanji-Zeichen „武“ (Bu) auf dem Bildschirm.
Praxis statt Theorie
Ich vermittle Deeskalation nicht nur aus Büchern, sondern aus vielen Jahren Arbeit in Psychiatrie, Drogenentgiftung und Maßregelvollzug – mit realen Situationen, die ich selbst erlebt und gelöst habe.
Schwarzer Laptop mit dem japanischen Kanji-Zeichen „武“ (Bu) auf dem Bildschirm.
Echte Fallbeispiele
Viele Techniken und Empfehlungen sind mit konkreten Geschichten aus meinem Berufsalltag hinterlegt. Das macht die Inhalte greifbar, einprägsam und direkt übertragbar in den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden.
Schwarzer Laptop mit großem schwarzen chinesischen Schriftzeichen "武" (Wu) auf weißem Bildschirm.
Klarheit im Ernstfall
Ich zerlege komplexe, chaotische Situationen in nachvollziehbare Schritte, die auch unter Stress anwendbar bleiben – statt abstrakter Modelle, die im Ernstfall niemand mehr abrufen kann.
iProtect.Academy
Über die iProtect.Academy
iProtect.Academy ist aus der Überzeugung entstanden, dass Deeskalation im Gesundheitswesen kein „Nice-to-have“, sondern ein Muss ist – und dass klassische Präsenzseminare allein dafür nicht ausreichen.
Zu viele Einrichtungen scheitern an Zeit, Personaldecke und der Pflicht, Unterweisungen regelmäßig und nachweisbar umzusetzen.
Mit iProtect.Academy habe ich ein System geschaffen, das genau hier ansetzt: ein vollständig digitaler Deeskalationskurs mit Test und Zertifikat, ergänzt um ein Modul für Teamleitungen, Praxisanleiter und Lehrkräfte, damit Rollenspiele und praktische Übungen direkt im eigenen Haus stattfinden können.
Was der Name iProtect.Academy bedeutet
Das „Protect“ im Namen steht für Schutz – auf mehreren Ebenen:
  • Schutz der Mitarbeitenden vor körperlichen und psychischen Verletzungen,
  • Schutz der Patienten, Klienten und Bewohner vor unnötiger Eskalation,
  • Schutz der Einrichtung selbst: vor Imageschäden, Beschwerden, möglichen Regressforderungen und den Folgen von Fehlverhalten in Krisensituationen.
Das „Academy“ steht für einen strukturierten Rahmen, in dem Deeskalation nicht einmalig, sondern dauerhaft vermittelt wird – als fester Bestandteil von Fortbildung und Ausbildung.
Das „i“ in Protect.Academy verweist auf Intelligenz und IT:
Der Kurs ist bewusst als digitale Lösung konzipiert, die moderne Technologie nutzt, um Deeskalation skalierbar, wiederholbar und dokumentierbar zu machen.
Oder man übersetzt es einfach aus dem englischen mit: "Ich schütze"
Über das iProtect Logo
Das Logo zeigt einen Laptop – als Symbol für den Onlinekurs – mit einem japanischen Kanji im Bildschirm.
Dieses Kanji „Bu“ setzt sich aus zwei Zeichen zusammen: Das obere steht für „Konflikt“, das untere für „stoppen“. Und darum geht es in diesem Kurs: Konflikte rechtzeitig zu erkennen und zu stoppen, bevor sie eskalieren.
Schwarzer Laptop mit japanischem Zeichen auf dem Bildschirm und dem Text "iProtect. Academy" darunter.
Das Kanji „Bu“ verbindet meine jahrzehntelange Erfahrung in den japanischen Kampfkünsten mit dem Thema Deeskalation im Gesundheitswesen. Es steht dafür, innere und äußere Stärke nicht zur Eskalation, sondern zum Schutz und zur Beruhigung von Situationen einzusetzen.
Als examinieter Krankenpfleger (1992) ist es mir ein persönliches Anliegen, Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitswesen zu stärken und insbesondere Pflegeschulen einen bezahlbaren Zugang zu professioneller Deeskalation zu ermöglichen.
iProtect.Academy
Teilnehmerstimmen aus der Praxis
Mitarbeitende und Führungskräfte aus Pflege, Kliniken, Rettungsdienst, Pädagogik und anderen Bereichen haben meine Deeskalations- und Eigenschutztrainings bereits genutzt. Einige ihrer Rückmeldungen:
„Durch die ruhige Art und fachliche Kompetenz des Dozenten war der Kurs sehr interessant und empfehlenswert. 5 von 5 Sternen!“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Meine Sichtweise auf aufgebrachte Kunden hat sich geändert. Sehr gute fachliche und pädagogische Kompetenz.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich erkenne jetzt besser eigene Situationen aus der Vergangenheit und wie ich besser reagieren kann. Der Dozent spricht aus glaubhafter Lebenserfahrung.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Am besten gefiel mir der Kursleiter und seine vielen unterschiedlichen Geschichten, was er schon alles erlebt hat. Ich bin in manchen Situationen sicherer und ruhiger geworden.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
"Der Kursleiter vermittelt mit seiner ruhigen Art anspruchsvolle und nicht alltägliche Situation auf kompetente und praxisnahe Weise. Er macht Lust auf mehr.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
"Durch den Kurs hat sich mein Gefühl von Sicherheit und meine mentale Stärke erhöht. Mir hat gefallen, dass alles gut und ruhig erklärt wurde.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Am besten gefiel mir am Kurs die Erkenntnis, dass ich Dinge selbst in die Hand nehmen kann, einschließlich der Problemsensibilisierung.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich sehe jetzt, dass der Kunde aus einem eigenen Problem heraus agiert und es nicht persönlich meint. Mein Zeugnis: 😊😊😊😊“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
"Zur fachlichen und pädagogischen Kompetenz des Dozenten kann ich sagen, dass man merkt, wie viel Erfahrung Herr Linnemeyer hat."
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich habe erkannt, dass ich mich noch mehr in den Kunden hineinversetzen sollte, denn bisher hatte ich mir oft vorher ein voreingenommenes Bild des Kunden gemacht."
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich erkenne jetzt besser eigene Situationen aus der Vergangenheit und wie ich besser reagieren kann. Der Dozent spricht aus glaubhafter Lebenserfahrung. Das finde ich sehr gut.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Mir hat am besten gefallen: Die fast schon stoische unaufgeregte Art bei der Beschreibung von Krisensituationen und der richtigen angemessenen Reaktion darauf.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Die Themen wurden immer sehr interessant und anhand deutlicher Beispiele vermittelt. Ich wurde mitgerissen und konnte gut folgen.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich fühle mich ein Stück sicherer, da ich weiß, dass ich in bestimmten Situationen reagieren kann. Ich bin offener gegenüber kritischen Situationen.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Der Dozent vermittelt sein Wissen auf eine sehr spannende Art und Weise, es macht viel Spaß, ihm zuzuhören. Durch das Erzählen aus seinem persönlichen Leben kann man sehr gut folgen.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich fühle mich etwas sicherer in schwierigen Situationen. Die fachliche und pädagogische Kompetenz des Dozenten beurteile ich als sehr gut. Danke für das tolle Deeskalationstraining.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Durch die ruhige Art und fachliche Kompetenz des Dozenten war der Kurs sehr interessant und empfehlenswert. 5 von 5 Sternen!“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Meine Sichtweise auf aufgebrachte Kunden hat sich geändert. Sehr gute fachliche und pädagogische Kompetenz.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich erkenne jetzt besser eigene Situationen aus der Vergangenheit und wie ich besser reagieren kann. Der Dozent spricht aus glaubhafter Lebenserfahrung.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Am besten gefiel mir der Kursleiter und seine vielen unterschiedlichen Geschichten, was er schon alles erlebt hat. Ich bin in manchen Situationen sicherer und ruhiger geworden.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
"Der Kursleiter vermittelt mit seiner ruhigen Art anspruchsvolle und nicht alltägliche Situation auf kompetente und praxisnahe Weise. Er macht Lust auf mehr.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
"Durch den Kurs hat sich mein Gefühl von Sicherheit und meine mentale Stärke erhöht. Mir hat gefallen, dass alles gut und ruhig erklärt wurde.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Am besten gefiel mir am Kurs die Erkenntnis, dass ich Dinge selbst in die Hand nehmen kann, einschließlich der Problemsensibilisierung.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich sehe jetzt, dass der Kunde aus einem eigenen Problem heraus agiert und es nicht persönlich meint. Mein Zeugnis: 😊😊😊😊“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
"Zur fachlichen und pädagogischen Kompetenz des Dozenten kann ich sagen, dass man merkt, wie viel Erfahrung Herr Linnemeyer hat."
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich habe erkannt, dass ich mich noch mehr in den Kunden hineinversetzen sollte, denn bisher hatte ich mir oft vorher ein voreingenommenes Bild des Kunden gemacht."
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich erkenne jetzt besser eigene Situationen aus der Vergangenheit und wie ich besser reagieren kann. Der Dozent spricht aus glaubhafter Lebenserfahrung. Das finde ich sehr gut.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Mir hat am besten gefallen: Die fast schon stoische unaufgeregte Art bei der Beschreibung von Krisensituationen und der richtigen angemessenen Reaktion darauf.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Die Themen wurden immer sehr interessant und anhand deutlicher Beispiele vermittelt. Ich wurde mitgerissen und konnte gut folgen.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich fühle mich ein Stück sicherer, da ich weiß, dass ich in bestimmten Situationen reagieren kann. Ich bin offener gegenüber kritischen Situationen.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Der Dozent vermittelt sein Wissen auf eine sehr spannende Art und Weise, es macht viel Spaß, ihm zuzuhören. Durch das Erzählen aus seinem persönlichen Leben kann man sehr gut folgen.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
„Ich fühle mich etwas sicherer in schwierigen Situationen. Die fachliche und pädagogische Kompetenz des Dozenten beurteile ich als sehr gut. Danke für das tolle Deeskalationstraining.“
Mitarbeiterin Kundenservice (Teilnehmerin Präsenzkurs)
Dies sind Auszüge aus Rückmeldungen zu meinen bisherigen Präsenzkursen. Die Inhalte von iProtect.Academy basieren auf denselben Prinzipien – nur digital, wiederholbar und jederzeit verfügbar.
iProtect.Academy
Deeskalationstraining für Berufe mit
hohem Konfliktpotenzial

iProtect.Academy ist in erster Linie für Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt – lässt sich aber auch in anderen Bereichen mit hohem Konflikt- und Kundenkontakt sinnvoll einsetzen.
Pflegekräfte, Apotheker, MFA & Ärzte
Umgang mit aggressiven oder desorientierten Bewohnern und Angehörigen, Schutz vor verbalen und körperlichen Übergriffen im Pflegealltag.
Pflegeschulen & Gesundheitsbildung
Systematische Verankerung von Deeskalation in der Ausbildung – mit Onlinekurs, Tests, Zertifikaten und Praxismodul für Lehrkräfte und Praxisanleiter.
Rettungsdienst & Feuerwehr
Deeskalation in Stresssituationen, Eigenschutz bei Einsätzen mit hohem Konfliktpotenzial.
Lehrer, Pädagogen & Sozialarbeiter
Konfliktmanagement mit Schülern, Eltern und Klienten, Prävention von Eskalationen im Schul- und Sozialalltag.
Kundenservice & Bürgerbüros
Umgang mit unzufriedenen oder aufgebrachten Kunden und Bürgern, Schutz vor verbalen Angriffen.
Sicherheitsdienste, ÖPNV & Empfang
Professionelles Auftreten in Konfliktsituationen, Deeskalation bei verbaler und körperlicher Aggression.
iProtect.Academy
Warum dieser Kurs mehr ist als nur eine Fortbildung
Aggression, Drohungen und Übergriffe im Gesundheitswesen sind längst Alltag. Viele Einrichtungen reagieren darauf mit Einzelmaßnahmen: ein Inhouse-Seminar hier, eine Dienstanweisung dort. Was fehlt, ist ein durchgängiges System, das Mitarbeitende wirklich sicherer macht – fachlich und innerlich.
Mit iProtect.Academy geht es nicht nur darum, „besser zu kommunizieren“. Es geht darum, dass:
  • weniger Situationen eskalieren,
  • weniger Mitarbeitende verletzt oder traumatisiert werden,
  • Patienten und Klienten auch in Krisen respektvoll behandelt werden können,
  • Teams mit einem ruhigeren Gefühl in ihre Schichten gehen.
Wer im Gesundheitswesen arbeitet, trägt täglich Verantwortung in hochbelasteten Situationen. Wenn es eskaliert, entscheidet oft nicht die medizinische Fachlichkeit, sondern die Fähigkeit, ruhig, klar und deeskalierend zu handeln.
iProtect.Academy ist dafür gemacht, dass Mitarbeitende nicht mehr „irgendwie“ reagieren, sondern mit einem klaren Deeskalations-System – und dass Einrichtungen zeigen können: Wir nehmen Gewaltprävention und Deeskalation ernst.
Warum iProtect.Academy für Einrichtungen sinnvoll ist
iProtect.Academy ersetzt nicht jede Form von Präsenztraining – sie macht Deeskalation jedoch erstmals skalierbar, wiederholbar und sauber dokumentierbar für ganze Einrichtungen.
Durch das Modul für Teamleitungen, Praxisanleiter und Lehrkräfte können Rollenspiele und praktische Übungen vollständig inhouse durchgeführt werden.
Ihre Einrichtung ist damit weniger von externen Trainern abhängig und verfügt über ein eigenes, dauerhaft nutzbares System aus Onlinekurs und internen Praxisformaten – mit klaren Nachweisen über durchgeführte Unterweisungen.
Laptop mit dem chinesischen Schriftzeichen "Wu" auf dem Bildschirm.
Weniger Eskalationen, mehr Sicherheit
Der Kurs zielt darauf ab, kritische Situationen früh zu erkennen und zu entschärfen – damit weniger Gespräche entgleisen und weniger Übergriffe passieren.
Schwarzer Laptop mit dem chinesischen Schriftzeichen "武" (wǔ) auf dem Bildschirm.
Schutz für Ihre Teams und Patienten
Klare Strategien für Deeskalation und – optional – Eigenschutz in Ausnahmesituationen helfen, Mitarbeitende zu schützen und gleichzeitig möglichst patientenschonend zu handeln.
Schwarzer Laptop mit großem schwarzen Kanji-Zeichen „武“ auf weißem Bildschirm.
Verantwortung sichtbar übernehmen
Mit einem strukturierten Deeskalationskonzept und nachweisbaren Unterweisungen zeigt Ihre Einrichtung nach innen und außen: Sicherheit, Gewaltprävention und professioneller Umgang mit Krisen sind für uns kein „Nice-to-have“, sondern Pflicht.
iProtect.Academy
Preise für Kliniken & Praxen
Lizenzmodell mit Staffelpreisen – je mehr Mitarbeitende Sie schulen, desto günstiger wird der Platzpreis.
Bis 50 Mitarbeitende
€ 150 netto pro Platz
für 12 Monate Zugang
Für kleinere Teams oder einzelne Stationen, die Deeskalation strukturiert einführen möchten.
51–200 Mitarbeitende
€ 130 netto pro Platz
für 12 Monate Zugang
Ideal für größere Kliniken und Verbundpraxen, die mehrere Bereiche gleichzeitig schulen möchten.
Ab 201 MA / Standortlizenz
Individuelle Konditionen
für 12 Monate Zugang
Für große Häuser und Träger, die Deeskalation flächendeckend etablieren wollen..
iProtect.Academy
Spezialpreise für Pflegeschulen
Vergünstigtes Lizenzmodell, damit Deeskalation systematisch in die Pflegeausbildung integriert werden kann.
Als Krankenpfleger ist es mir ein persönliches Anliegen, die nächste Generation von Pflegekräften zu unterstützen – deshalb ist die Lizenz für Pflegeschulen bewusst günstiger kalkuliert.
Die Lizenz gilt jeweils für einen kompletten Kurs / eine Klasse über die gesamte dreijährige Ausbildungsdauer. Starten in einem Jahr mehrere Kurse, benötigt jeder Kurs eine eigene Lizenz.
Fachkräfte im Gesundheitswesen können den Kurs auch als Einzelpersonen privat erwerben.
Pflegeschulen
3‑Jahres-Lizenz für Pflegeschulen
€ 3.000
netto
Zahlung: 3 × 1.000 € pro Jahr oder rabattierte Einmalzahlung zu Beginn (2.700 €).
Gültig für 36 Monate pro Kurs / Klasse (in der Regel bis ca. 30 Schüler).
Einzelpersonen
Kurs für Einzelpersonen
178,50 €
inkl. MwSt.
für 12 Monate Zugang optionale Verlängerung (49 € netto/Jahr)
Für Fachkräfte im Konfliktberufen, die ihre eigene Sicherheit und Souveränität stärken möchten.
iProtect.Academy
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den iProtect Deeskalationskurs.
1. Ersetzt iProtect.Academy unsere bisherigen Präsenzschulungen vollständig?
2. Wie lange haben Mitarbeitende und Schüler Zugriff auf den Kurs?
3. Können wir sehen, wer den Kurs abgeschlossen hat?
4. Wie aufwendig ist die Einführung in unserer Einrichtung?
5. Ist iProtect.Academy mit unserem Datenschutz vereinbar?
6. Eignet sich der Kurs nur für Pflegekräfte?
7. Können wir iProtect.Academy zunächst mit einer kleineren Gruppe testen?
8. Gilt die Pflegeschul-Lizenz pro Jahrgang oder pro Kurs/Klasse?
9. Enthält der Kurs auch körperlichen Eigenschutz?
iProtect.Academy
Für einzelne Arbeitnehmer
Sie arbeiten in der Pflege, im Gesundheitswesen oder in einem anderen Beruf mit herausfordernden Kunden- oder Patientenkontakten und möchten Ihre eigene Sicherheit und Souveränität stärken?
Mit iProtect können Sie den Deeskalationskurs auch als Einzelperson buchen – unabhängig von Ihrer Einrichtung.
Schwarzer Laptop mit großem schwarzen chinesischen Schriftzeichen "武" auf weißem Bildschirm.
Kurszugang erhalten und direkt starten
Buchen Sie den Kurs als Einzelperson und erhalten Sie Ihren persönlichen Zugang zur iProtect.Deeskalations-Akademie.
Schwarzer Laptop mit großem schwarzen chinesischen Schriftzeichen "武" (Wu) auf weißem Bildschirm.
Inhalte & KI-Übungen flexibel nutzen
Bearbeiten Sie die Module in Ihrem eigenen Tempo und üben Sie kritische Gespräche mit dem KI-Chatbot – wann immer es in Ihren Alltag passt.
Schwarzer Laptop mit großem, schwarzem japanischem Kanji-Zeichen auf weißem Bildschirm.
Zertifikat als persönlicher Nachweis
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie bei Bewerbungen oder gegenüber Ihrem Arbeitgeber als zusätzlichen Qualifikationsnachweis nutzen können.